Größte Anlage am Netz

Die Solarmodule auf der Schule in Nennhausen produzieren Strom, der seit einigen Tagen jetzt – endlich! – in das Stromnetz eingespeist wird. Am 29.8.2013 wurden die Stromzähler von der E.dis gesetzt und damit die Anlage angeschlossen. Bei dieser Anlage wurde ein Konzept umgesetzt, das für die Zukunft noch Chancen verspricht. Der produzierte Strom wird auch der Schule zur Verfügung gestellt. Nur der Überschuss, der von der Schule nicht verbraucht wird, wird in das allgemeine Stromnetz weitergeleitet und nach den Sätzen des EEG vergütet. Der von der Schule verbrauchte Strom wird von der EnergieGenossenschaft Westhavelland eG direkt an das Amt Nennhausen als Träger der Schule verkauft. Hiervon profitieren beide Seiten: Für die Schule ergibt sich so ein günstigerer Preis, als bei einem Bezug des Stromes über den allgemeinen Stromanbieter, die EnergieGenossenschaft muss nicht in Zukunft 10 % des Stromes zu einem sehr niedrigen Preis an der Strombörse verkaufen.

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Ein Kommentar auf “Größte Anlage am Netz
  1. Gerd Hollander sagt:

    Wichtig ist vor allen Dingen, dass Privatleute und Institutionen sicher investieren können, die Region dadurch langfristig profitiert und die technischen, ökonomischen und ökologischen Vorteile Regenerativer Energien im Westhavelland direkt wirksam werden.

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